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Ausgewählte Bilder zum Treffen der Alterswehren

Lehrgang Motorsägenführer für Feuerwehren in der Gemeinde Namborn

Hofeld-Mauschbach. An diesem Wochenende führte die Freiwillige Feuerwehr Namborn einen Motorsägenführerlehrgang für Feuerwehrangehörige durch.

Diesen Lehrgang und 2.600 € Geldprämie gewannen die Aktiven  für besondere Präventionsmaßnahmen in den Jahren 2009 und 2010. Die Preise wurden von der Unfallkasse des Saarlandes (UKS) ausgelobt. Es sollte ein Anreiz für Feuerwehrangehörige geschaffen werden, ein besonderes  Augenmerk auf Sicherheit im Ãœbungs- und Einsatzdienst zu legen. In der Gemeinde Namborn erfolgten eine Vielzahl an Schulungen und den regelmäßigen Hinweisen auf Arbeitssicherheit bei Ãœbungen und Einsätzen.

Dass dies auf fruchtbaren Boden fiel, belegen die sehr niedrigen Unfallzahlen im Feuerwehrdienst bei gleichzeitig hohem Ãœbungs- und Einsatzaufkommen in den vorgenannten Jahren. 

Erstmals zu dieser Ausbildung  kam der Baumbiegesimulator, welcher von der UKS angeschafft und unter der Verwaltung des Landesfeuerwehrverbandes steht, im Landkreis St. Wendel zum Einsatz. Dieser Simulator bringt die Baumstämme mittels Hydraulik in Spannung, wie sie die aktiven Feuerwehrmitglieder oftmals bei Schadensfällen vorfinden.

Gerade bei Sturmeinsätzen, welche in den letzten Jahren  immer häufiger vorkommen, ist das fachmännische Schneiden besonders wichtig und angebracht.

Die Ausbildung wurde von einem erfahrenen und speziell ausgebildeten Duo des Landesfeuerwehrverbandes Rheinland-Pfalz im Auftrag der UKS durchgeführt.

In der zwölf Stunden dauernden Ausbildung wurde den zwanzig Feuerwehrangehörigen aus allen Löschbezirken der Gemeinde in Theorie und Praxis grundlegende Kenntnisse zum Umgang mit der Motorsäge, das Fällen und Entasten von Bäumen und das Sägen am liegenden Holz, einschließlich der Bearbeitung von Holz unter Spannung vermittelt.

Der theoretische Teil wurde im Schulungsraum des Löschbezirk Namborn-Mitte und der praktische Teil auf einem in unmittelbarer Nähe zum Feuerwehrgerätehaus gelegenen Grundstück durchgeführt werden.

Zum Abschluss erhielten die Teilnehmer aus den Händen von Namborns Wehrführer Joachim Fritz ihre Teilnahmebescheinigungen, diese wird auch vom Saarforst anerkannt,  und das Ausbilderteam aus Rheinland-Pfalz als Dankeschön den Wappenteller der Gemeinde Namborn.

Frank Feid und Dominik Thiry neues Führungsduo

 

Zweimal 98,06 Prozent

 

Frank Feid als Wehrführer bestätigt - Dominik Thiry neuer Stellvertreter

 

Nonnweilers Bürgermeister Dr. Franz Josef Barth hatte zur Hauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr in die Hunnenringhalle Otzenhausen eingeladen. Auf der Tagesordnung standen die Neuwahl des Gemeindewehrführers und seines Stellvertreters.

 

Vor Beginn der Wahlhandlung dankte Bürgermeister Barth dem bisherigen Wehrführer Frank Feid und seinem Stellvertreter Dieter Becker für ihre vorbildliche Arbeit in den vergangenen 12 Jahren. Das von ihnen im Jahre 2000 entwickelte Konzept „Personal und Material“ zur Erhaltung aller acht Löschbezirke sei für das gesamte Saarland mustergültig und wegweisend. Der 2006 durch einen neutralen Gutachter erstellte Brandschutzbedarfsplan habe dieses Konzept vollinhaltlich bestätigt.

Einziger Kandidat für das Amt des Gemeindewehrführers: Hauptbrandmeister Frank Feid (47). Er wurde mit 152 von 155 abgegebenen Stimmen (entspricht 98,06 Prozent) für weitere sechs Jahre in seiner Funktion bestätigt.

Auch für das Amt des stellvertretenden Wehrführers gab es nur einen Bewerber: Brandmeister Dominik Thiry (32). Mit 152 Stimmen erzielte er genau das gleiche Ergebnis wie Frank Feid.

Beide erklärten, die Wahl anzunehmen, und bedankten sich für den überwältigenden Vertrauensbeweis.

Neben Mitgliedern des Gemeinderates waren unter den Gratulanten auch Landesbrandinspekteur Bernd Becker, der Vorsitzende des Kreisfeuerwehrverbandes St. Wendel Andreas Wita sowie Bürgermeister a. D. Hans-Uwe Schneider und Ehrenwehrführer Manfred Backes.

Oberbrandmeister Dieter Becker (51) hatte frühzeitig erklärt, für das Amt des stellvertretenden Wehrführers nicht mehr zu kandidieren, so dass ein geeigneter Nachfolger gesucht werden musste und in der Person von Dominik Thiry auch gefunden wurde. Thiry trat 1990 in die Jugendfeuerwehr seines Heimatortes Otzenhausen ein. 1995 wurde er in den aktiven Feuerwehrdienst übernommen und fungierte hier im selben Jahr schon als stellvertretender Betreuer der Nachwuchsorganisation. 2002 übertrug man ihm diese Funktion auch auf Gemeindeebene. Aufgrund des einstimmigen Votums der Gemeindejugendfeuerwehrbeauftragten wurde Thiry 2007 von Brandinspekteur Hans-Josef Keller zum Beauftragten für die Jugendfeuerwehren des Landkreises St. Wendel ernannt.

Dieter Becker leitet seit mehr als 14 Jahren seinen Heimatlöschbezirk Primstal mit zur Zeit 60 Aktiven. Er engagiert sich mit viel Sachverstand im Fachausschuss „Ausbildung“ sowohl auf Gemeinde- als auch auf Kreisebene. In dieser Funktion möchte er der Wehrführung weiterhin mit Rat und Tat zur Seite stehen.

Aufgrund der konsequenten Umsetzung des bereits erwähnten Konzepts „Personal und Material“, nach dem den Löschbezirken Spezialaufgaben mit entsprechenden Gerätschaften und Fahrzeugen löschbezirksübergreifend zugewiesen werden, konnte bereits vieles bewegt werden: zahlreiche Spezialfahrzeuge sowie eine Wärmebildkamera wurden beschafft, eine Kleiderkammer und ein Schlauchlager konnten zentral eingerichtet werden, und jüngst wurde am Gerätehaus Nonnweiler eine neue Atemschutzwerkstatt angebaut und bestückt.

Durch die erneute Wiederwahl von Frank Feid als Wehrführer mit Dominik Thiry an seiner Seite sind Kontinuität und Nachhaltigkeit vorprogrammiert. 

 

 

Manfred Koch, Pressebeauftragter

Freiwillige Feuerwehr Gemeinde Nonnweiler

Auszeichnung für Hans-Uwe Schneider

 

Im Rahmen einer Feierstunde anlässlich seiner Versetzung in den Ruhestand wurde der Nonnweiler Bürgermeister Hans-Uwe Schneider mit der Deutschen Feuerwehr-Ehrenmedaille ausgezeichnet.

Nach Ablauf seiner achtjährigen Amtszeit wurde Bürgermeister Hans-Uwe Schneider jetzt in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet. Zu einer Feierstunde hatten sich 270 geladene Gäste in der Kurhalle Nonnweiler eingefunden, unter ihnen der saarländische Minister für Inneres, Kultur und Europa Stephan Toscani sowie der St. Wendeler Landrat Udo Recktenwald.

 

Unter den Gästen befand sich auch eine hochrangige Delegation der Freiwilligen Feuerwehr:

Landesbrandinspekteur Bernd Becker, Kreisbrandinspekteur Hans-Josef Keller sowie der Vorsitzende des Kreisfeuerwehrverbandes St. Wendel e. V. Andreas Wita.

 

Was der scheidende Bürgermeister zum Veranstaltungsbeginn noch nicht wusste: besagte Feuerwehr-Delegation hatte eine besondere Auszeichnung für ihn im Gepäck.

 

Nach den Ansprachen des Innenministers und des Landrats begab sich jene Abordnung auf die Bühne, und Andreas Wita ergriff das Wort.

Trotz angespannter Finanzsituation habe sich Schneider unablässig und nachhaltig für die Belange der Freiwilligen Feuerwehr eingesetzt. Demzufolge konnten innerhalb seiner Amtszeit fünf neue Fahrzeuge beschafft werden. Außerdem wurde am Gerätehaus Nonnweiler eine zentrale Atemschutzwerkstatt angebaut und bestückt. 

So konnte das im Jahre 2000 durch die Wehrführung entwickelte Konzept „Personal und Material“ mit dem Ziel der Erhaltung aller acht Löschbezirke konsequent weiter umgesetzt werden.

 

Im Namen des Präsidenten des Deutschen Feuerwehrverbandes zeichneten Andreas Wita und Minister Stephan Toscani sodann Hans-Uwe Schneider in Würdigung seiner hervorragenden Leistungen auf dem Gebiet des Feuerwehrwesens mit der Deutschen Feuerwehr-Ehrenmedaille aus.

 

Hierbei handelt es sich um die höchste Auszeichnung für verdiente Persönlichkeiten, die nicht aktiv der Feuerwehr angehören.

Schneider, so Minister Toscani, habe sich stets auf das Machbare, das Pragmatische konzentriert. Eine seiner Stärken sei die Bürgernähe gewesen.

 

Manfred Koch, Pressebeauftragter

Freiwillige Feuerwehr Gemeinde Nonnweiler  

 

 

Diehl BGT Defence ist Partner der Feuerwehr

Hohe Auszeichnung für in Nonnweiler ansässiges Unternehmen

 

Als ehrenamtlicher Helfer im Brandschutz rund um die Uhr einsatzbereit zu sein setzt ein hohes Maß an gesellschaftlichem Verantwortungsbewusstsein voraus. Damit der ehrenamtliche Feuerwehrdienst aber auch während der Arbeitszeit wahrgenommen werden kann, bedarf es ebenso gesellschaftlich verantwortungsbewusster Unternehmen,

die ihre Beschäftigten jederzeit zu Einsätzen freistellen.

 

Denn der Schutz der örtlichen Bevölkerung kann nur durch eine schnelle, weil ortsnahe Einsatzbereitschaft gewährleistet werden. 

Durch den Deutschen Feuerwehrverband wurde das Förderschild „Partner der Feuerwehr“ ins Leben gerufen. Damit sollen Arbeitgeber ausgezeichnet werden, die in besonderem Maße Ehrenamt und Freiwilligkeit in den Feuerwehren unterstützen, indem sie ehrenamtliche Feuerwehrangehörige beschäftigen und diesen keine Schwierigkeiten bereiten, wenn einsatzbedingt der Arbeitsplatz verwaist ist.

Bereits seit Jahren trägt die Firma Diehl BGT Defence diesen Erfordernissen auf vorbildliche Weise Rechnung. Darüber hinaus stellt sie ihre Werksangehörigen auch regelmäßig zum Besuch von Aus- und Fortbildungsveranstaltungen frei.

Die eigene hervorragend aufgestellte Werkfeuerwehr steht jederzeit für externe Einsätze sowohl in der Gemeinde als auch im gesamten Landkreis St. Wendel zur Verfügung.

Außerdem finden jährlich zwei Gemeinschaftsübungen auf den Werksgeländen in Mariahütte und auf dem Maasberg statt. Dies unterstreicht die gute und intensive Zusammenarbeit zwischen Werk- und kommunaler Feuerwehr.

Im Rahmen einer Feierstunde hatte Andreas Wita, Vorsitzender des Kreisfeuerwehrverbandes St. Wendel, nun die ehrenvolle Aufgabe, die Firma Diehl im Namen des Präsidenten des Deutschen Feuerwehrverbandes mit dem Förderschild „Partner der Feuerwehr“ auszuzeichnen.

Hierzu hatten sich neben Vertretern der Werkleitung auch zahlreiche Ehrengäste eingefunden: der Geschäftsführer des Deutschen Werkfeuerwehrverbandes Bernd Antekeuer, Landesbrandinspekteur Bernd Becker, Landrat Udo Recktenwald, Brandinspekteur Hans-Josef Keller sowie Bürgermeister Hans-Uwe Schneider und Gemeindewehrführer Frank Feid.

In seiner Laudatio unterstrich Andreas Wita, dass es ihm eine besondere Ehre sei, einem Unternehmen diese seltene Auszeichnung verleihen zu dürfen.

Bernd Becker, der die Grüße und Glückwünsche des zuständigen Ministers Stephan Toscani übermittelte, überreichte Hermann Maurer von der Werkfeuerwehr als Dank und Anerkennung den Ehrenteller des Landesbrandinspekteurs.

Standortleiter Dietmar Hämisch bedankte sich im Namen der Firma Diehl für die hohe Auszeichnung.

Das neben der Besitzurkunde in zweifacher Ausfertigung überreichte Förderschild soll das ausgezeichnete Unternehmen deutlich sichtbar als Partner der Feuerwehr ausweisen.

Manfred Koch, Pressebeauftragter

Freiwillige Feuerwehr Gemeinde Nonnweiler 

September, 2011

 

Florian Schlaucherl erklärt Schüler/-innen der Grundschule Oberkirchen das Verhalten im Falle eines Brandes

Die Freiwillige Feuerwehr der Gemeinde Freisen hat in guter Zusammenarbeit mit der Rektorin Monika Riefer und dem Kreisfeuerwehrverband St. Wendel wie im Jahr zuvor in der Grundschule Oberkirchen eine ausführliche Brandschutzerziehung durchgeführt. Dabei haben die Feuerwehrausbilder den Kindern der dritten und vierten Klasse einen Einblick in die Brandschutzlehre gegeben. Das Konzept der Brandschutzerziehung in den Grundschulen wird in diesem Umfang nur in der Gemeinde Freisen betrieben und ist bei den mehr als 100 Schülern sehr gut angekommen.

Neben der Funktion des stellvertretenden Gemeindewehrführers hat Friedhelm Rein auch die Führung im Bereich der Brandschutzerziehung. Mit Friedhelm Rein haben Gemeindewehrführer Paul Haupenthal, Gemeindejugendwart Matthias Bold und Franz Josef Danneck den Kindern die Arbeit mit und gegen das Feuer näher gebracht.   Desweiteren war Pressesprecher und Jugendwart des Löschbezirkes Oberkirchen Florian Schneider an diesem Morgen im Dienst. Desweiteren waren Kameraden aus den Löschbezirken Freisen, Oberkirchen und Haupersweiler im Einsatz. Um die Brandschutzerziehung so interessant wie möglich zu gestalten, mussten einige Kameraden für diesen Dienst extra Urlaub nehmen.

Neben dem Unterricht mit den Feuerwehrleuten, haben die Schüler bereits im Vorfeld mit den Lehrern anhand des Heftes „Brandschutzerziehung mit Florian Schlaucherl“ viel erfahren und konnten einige Fragen für den Unterricht vorbereiten. Neben Informationen zur Feuerwehr im Allgemeinen konnten die Schüler auch an praktischen Beispielen sehen, wie ein Feuer entstehen kann und wie man sich in einem solchen Fall verhalten soll. Das Absetzen eines  Notrufes gehörte genauso dazu, wie das Verhalten bei einem Feueralarm in der Schule.

Als kleines Geschenk haben die Schüler einen Stundenplan im Feuerwehrdesign erhalten und durften nach dem Unterricht die Ausrüstung und Fahrzeuge der Feuerwehr genauer unter die Lupe nehmen.

In der darauffolgenden Schulstunde wurde der Hausalarm der Schule ausgelöst um das zuvor gelernte Verhalten in die Tat umsetzen zu können. Die Schulräumung wurde mit Erfolg durchgeführt und die Kinder haben sich an den mit den Lehrern zuvor ausgemachten Punkten getroffen.

 

Florian Schneider,Pressebeauftragter

Feuerwehr Gemeinde  Freisen

26.08.2011

Treffen der Alterswehren mit Ehrungen am 13.11.2010

Am Samstag, 13. November, trafen sich die Alterswehren aus dem Landkreis St. Wendel zu ihrer schon traditionellen Zusammenkunft. Dieses fand in diesem Jahr im Saalbau der Stadt St. Wendel statt. Eingeladen hierzu hatte zum 13. Male der Feuerwehrverband.

Neben über 250 Mitgliedern der Alterswehr konnte Andreas Wita als Ehrengäste u. a. Landrat Udo Recktenwald, den Beigeordneten und Ortsvorsteher von St. Wendel Kurt Wiese, Landesbrandinspekteur Bernd Becker und Kreisbrandinspekteur Hans-Josef Keller begrüßen. Alle vorgenannten richteten Grußworte an die Gäste und lobten das Engagement der Alterswehren für die Sache Feuerwehr auch nach Beendigung der aktiven Dienstzeit.

Für kurzweilige Unterhaltung sorgten der Spielmannszug Primstal und der Feuerwehrchor Namborn.

Im Laufe der Veranstaltung wurden die Ehrungen für langjährige Mitgliedschaft vorgenommen.

Der Nachmittag wurde von den Gästen zum intensiven Plausch genutzt.

 

Impressionen

 

 

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